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Auf der Suche – Jugend zwischen selbst gewählter Entwicklung und gesellschaftlicher Erwartung

kinder- und jugendbericht

Deine und Ihre Meinung zum 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung

Als erstes Bundesland hat sich Thüringen dazu entschlossen, die Schlussfolgerungen aus dem Kinder- und Jugendbericht nicht nur mit Fachleuten und in der Politik zu diskutieren. Ganz bewusst sollen Kinder und Jugendliche in den Prozess eingebunden werden.

Junge Menschen, Expertinnen und Experten werden gemeinsam über die Konsequenzen beraten, die aus dem Kinder- und Jugendbericht gezogen werden sollen.

Die Bundesregierung ist nach der Erstellung des 15. Kinder- und Jugendbericht davon überzeugt, dass das Alter zwischen 12 und 27 Jahren eine eigenständige und prägende Lebensphase mit ganz besonderen Herausforderungen ist.

In ihrem 575 Seiten umfassenden Bericht wird dabei ein guter Überblick über die Lebenslagen und das Alltagshandeln Jugendlicher und junger Erwachsener geboten. Als erstes Bundesland hat sich Thüringen dazu entschlossen, die Schlussfolgerungen aus dem Bericht nicht nur mit Fachleuten und in der Politik zu diskutieren.

Meinung zum 15. Kinder- und Jugendbericht – Ziele:

Einerseits Mitbestimmung für junge Leute konkret und erlebbar machen und andererseits die Perspektive junger Menschen für Fachleute transparent und erfahrbar werden lassen.

Dazu findet am Montag, dem 23. Oktober 2017 in der Europäischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar eine Diskussionsveranstaltung statt.

Meinung zum 15. Kinder- und Jugendbericht – Teilnehmen können:

▸ junge Menschen im Alter von 12 bis 27 Jahren sowie
▸ Vertreterinnen und Vertreter der Jugendarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe, aus Schulen und Verbänden vorausgesetzt sie bringen mindestens einen jungen Menschen mit.

Die Anmeldung ist auch jetzt schon per E-Mail möglich:

yvonne.hager@tmbjs.thueringen.de

Download Jugendbericht

Fachtagung Jugend ermöglichen – eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe